Sonnenhof e.V., Schwäbisch Hall
Wohnen für Behinderte und Nichtbehinderte

Alltäglich und zugleich besonders
Um dem heutigen Anspruch der sozialen und räumlichen Inklusion gerecht zu werden, wendet sich der städtebauliche Ansatz vom Leitbild des Sonderbausteins ab und verfolgt die Strategie der Überlagerung des
Bestandes mit der Struktur eines "normalen Stadtteils" als verbindendes, generationsübergreifendes Wohnquartier, in welchem Behinderte und Nichtbehinderte leben und ihren Alltag gemeinsam verbringen können.

In eine Grundstruktur eingestreut befinden sich spezifische Typologien wie kompakte Punkthäuser mit "integriertem Wohnen" (z.B. betreute Wohngemeinschaften, altengerechtes Wohnen), wie auch Wohnen für
Mitarbeiter und deren Familien. Zum Ost-West verlaufenden Grünzug hin sind Townhouses für Baugemeinschaften vorgesehen.

Die reine Wohnstruktur erweitert sich nach Osten, zwischen dem Quartierszentrum mit der „Arche“ und dem Kreisverkehr durch eine Mischstruktur aus Dienstleistung und Gewerbe. Am Quartiersplatz selbst, als öffentliches Gegenüber zur "Arche", befindet sich ein Ärztehaus und Nutzungen der nahen Quartiersversorgung wie Bäckerei und Café usw.

In der Verbindung mit den schon bestehenden Schul-, Betreuungs- und Wohneinrichtungen des Sonnenhofs und den vielfältigen neuen Strukturen werden differenzierte Nachbarschaften ausgebildet.



Wettbewerbsdaten:
Wettbewerb 2015


 
 
 
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